TV-to-Web Analytics, von Jasper Sasse - spoteffects (Teil 3 / 3)

Leider schon der letzte Teil der "Geschichte" zum Thema Tv-to-Web Analytics hier der ersten Teil , der zweite hatte den Titel und ist hier zu finden: "Auf den Algorithmus kommt es an". Viel Spaß beim Lesen.

Teil 3 von 3: Spezialist schlägt Generalist
von Jasper Sasse

Es ist Freitagabend im Oktober, in einer Bar in Berlin. Clara und Leopold sind inzwischen beim zweiten Glas Wein angekommen. „Wie mache ich das denn jetzt?" fragt Clara. „Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten" holt Leopold aus.
„Erstens kannst Du Dir eine Inhouse-Lösung entwickeln, also beispielsweise ein Excelmodell oder ein Modul in Deinem Data Warehouse anlegen. Die Inhouse-Lösung hat den Vorteil, dass niemand Dir eine Rechnung dafür stellt, sodass es die günstigste Lösung zu sein scheint. Wenn Du allerdings die Tage und Wochen an Arbeit bewertest, die Du in so eine Lösung stecken musst, bis Du mit dem Algorithmus, der Stabilität und der Usability zufrieden bist, dann sieht die Rechnung oft anders aus. Und so viel Zeit hast Du auch gar nicht, so wie ich das sehe. Außerdem brauchst Du Webtracking- Rohdaten dafür – je nachdem welches Tool Du verwendest, können Kosten für die Datenlieferung entstehen. Google Analytics liefert leider bisher keine Rohdaten, zumindest nicht in der kostenlosen Version."

Auswahlkriterien TV-to-Web Analyse


„Zweitens kannst Du die Funktion Deines Webtracking- oder Bidmanagement- Anbieters verwenden. Wenn Du bereits eines der Tools verwendest, die so eine Funktion bieten, dann könntest Du dort diese Funktion freischalten. Das ist zwar häufig kostenpflichtig, hat aber den Vorteil, dass Du sofort starten und auch rückwirkende Analysen

machen kannst, und dass Deine Rechenergebnisse mit anderen, nicht TV-bezogenen Analysen verknüpft werden können" führt Leopold aus, sichtlich in seinem Element. „Extra dafür würde ich aber so eine Lösung nicht einführen, dafür wäre das zu aufwändig."
„Klingt gut, dann habt Ihr das sicher auch so gemacht?" „Nein, denn da dies nicht deren Kerngeschäft ist, ist das Thema bei denen oft noch nicht so ausgereift. Wir haben uns für die dritte Möglichkeit entschieden, wir arbeiten mit einem Spezialanbieter für TV-to-Web Analytics zusammen." „Es gibt einen Spezialanbieter dafür? Sag das doch gleich, anstatt mich hier so lange auf die Folter zu spannen!" Clara boxt Leopold scherzhaft in die Seite. „Rück raus mit der Sprache: Wie heißt der und wo finde ich den?" „Das ist spoteffects, bei denen überzeugt mich dass sie einen ausgefeilteren Algorithmus haben als andere, dass die Usability wirklich auf die TV-to-Web Analyse ausgelegt ist und dass das Tools sogar weniger kostet als die Zusatzmodule der meisten Generalisten."


„Aber ist das nicht aufwändig und zeitraubend, ein neues Tool zu integrieren? Unsere TV-to-Web Weihnachtskampagne soll ja in wenigen Wochen starten!" „Überhaupt nicht. Du kannst das Trackingpixel eines Toolanbieters auf Deiner Seite einbauen, das ist nicht schwer. Aber da Du ja auch rückwirkende Analysen machen möchtest, würde ich Dir empfehlen, die Daten von Deinem vorhandenen Webtracking Tool beim Spezialanbieter einspielen zu lassen, dann brauchst Du auch kein zusätzliches JavaScript Pixel. Bestimmt gibt es auch zu Deinem Webtracking-Anbieter schon eine API. Nimm doch mal Kontakt mit einem Anbieter auf, bestimmt schafft Ihr noch eine rückblickende Analyse bevor Deine Weihnachtskampagne gebucht sein muss. Und falls Du Dich für spoteffects entscheidest, richte dem Jasper schöne Grüße von mir aus, bestimmt bietet er Dir eine kostenlose Testphase."


Clara strahlt. Leopold hat ihr die Lösung für ihr wichtigstes Problem quasi auf dem Silbertablett serviert. „Am besten schreibe ich ihm sofort!" Sie holt ihr iPhone raus, gibt die E-Mail-Adresse ein die Leopold ihr genannt hat, und beginnt zu schreiben.

Jasper Sasse ist Geschäftsführer der spoteffects GmbH, dem Anbieter des TV-to-Web Analytics Tools spoteffects. spoteffects misst die sofortige Wirkung von TV-Werbung auf Websites, durch Zusammenführung von TV-Sendedaten mit Webtrackingdaten, mit Hilfe eines ausgefeilten Algorithmus. So können Werbetreibende ihre TV-Kampagnen, welche darauf ausgerichtet sind, die Zuschauer auf eine Internetseite zu leiten, hinsichtlich der Auswahl der Sender, Zeiten, Umfelder, Motive und Motivlängen optimieren. spoteffects wird als Software-as-a-Service Lösung angeboten, die Analysen sind komfortabel über spoteffects.de zugänglich. Als Spin-Off der Shirtinator AG aus der Praxis entstanden, hat spoteffects mit b.telligent einen leistungsstarken IT-Partner, welcher die Professionalität in puncto Entwicklung, Betrieb, Skalierung und Datensicherheit gewährleistet.

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