Tipps für die Usability mobiler Webseiten und Apps

Für viele Unternehmen galt und gilt es auf mobilen Devices präsent zu sein. Firmendarstellung, Mobile-Shop, Informationsdienste usw. alles kann man jetzt auch unterwegs sehen und nutzen. Die Zeit der Experimente geht so langsam zu Ende. Immer häufiger wird nach dem Sinn und der Effizienz einer solchen Anwendung gefragt. Zum einen ein Reich für die Analyse, zum anderen für die Optimierung. Besonders im Bereich der Usability gibt es hier noch einiges zu tun.

m-pathy belegt dies anhand einer Studie. Die Usability Spezialisten aus Dresden haben aus ihren Erfahrungen einen Leitfaden erstellt. In ihrem Leitfaden zur mobilen Usability geben sie Betreibern mobiler Webseiten und Apps Tipps , wie Fehler vermieden werden können. „Mobile Websites, gleich ob sie im Responsive Design umgesetzt sind oder nicht, sind heute zum zentralen Erfolgsfaktor für unsere Kunden geworden. Die Anforderungen an Bedienfreundlichkeit und Navigation sind hier andere als auf normalen Websites. In unserer täglichen Arbeit sehen wir immer wieder, wie vermeidbare Fehler es den Besuchern unnütz schwer machen. Wir hoffen, das wird sich mit dieser Studie ändern.“, meint Juliane Hartmann, Managing Director und Senior UX Consultant bei m-pathy.

Juliane Hartmann, Managing Director und Senior UX Consultant bei m-pathy

In der zweiten Studie der Usability-Experten von m-pathy werden nun typische Conversion-Hürden beim mobilen Surfen unter die Lupe genommen und acht Empfehlungen gegeben, wie solche Frusterlebnisse vermieden werden. Grundlage dafür sind zahlreiche Projekte der vergangenen Monate, in denen die Usability mobiler Websites im Mittelpunkt stand. Hierin wurden viele Tausend Einzelsessions von Smartphone- und Tablet-Nutzern aufgezeichnet und hinsichtlich bestehender Usability-Hürden ausgewertet.

 Zum Beispiel geht es um die Platzierung der Call-to-Action-Elemente. Die meisten Nutzer halten das Smartphone in einer Hand. Darum kann die Plazierung wichtiger Buttons am oberen Display-Rand oder eine zu kleine Gestaltung der Elemente oft zu Problemen bei der Erreichbarkeit führen. „Daumenfreundlichkeit" ist hier geboten.

 m-pathy Daumenfreundlichkeit Usability Leitfaden

 Wo sie gegeben ist, zeigt die Grafik.

Auch mobile Formularfelder und Fehlermeldungen sind häufig Usability-Hürden. Während Nutzer am Desktop Formularfelder dann am schnellsten ausfüllen, wenn die Labels links neben den Feldern
rechtsbündig ausgerichtet sind oder direkt über den Feldern stehen, sollten sie im mobilen Kontext immer direkt über dem Eingabefeld stehen.

m-pathy schlecht Beschriftung Sichtbarkeit Usability Leitfaden Hier ist die Sichtbarkeit schlecht. m-pathy Beschriftung Sichtbarkeit Usability Leitfaden und hier wesentlich übersichtlicher.

Die hier aufgeführten Tipps sind nur die Spitze des Eisbergs. Wer mehr wissen möchte u.a. über Autovervollständigung und Autokorrektur, wo Fehlermeldungen am besten platziert werden, welche Auswirkungen der begrenzte Viewport hat und warum Datenvorhaltung im mobilen Kontext noch wichtiger ist, der sollte sich den Leitfaden herunterladen. Ab dem 02. Dezember 2014 ist dies hier möglich: http://www.m-pathy.com/cms/studien (ca. 3 MB)

 Quelle: Pressemitteilung m-pathy 25.11.2014

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