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Im Tarnmodus: Visual Sciences

Das Unternehmen I

Die Welt der Web Analytics Produkte ist eine wohlgeordnete: Es gibt die vielen kleinen Logfile-Analysierer und die kostenlosen Counter, es gibt die mittleren Anbieter, die im nationalen Rahmen ihre Kunden durch Support und individuelle Anpassungen überzeugen und dann gibt es die grossen, die ‚big guns‘, vor allem aus den USA. Die Besitzer und die Namen mögen von Zeit zu Zeit wechseln, aber eigentlich hat jeder seinen Platz und irgendwie sind wir ja alle Marktführer.

 

Aber als ob die Analysten plötzlich den Schärferegler an ihren Fernrohren wiederentdeckt hätten, tauchte ungefähr 2004 ein neuer, ziemlich heller Stern am Himmel der Grosslösungen auf. Die Experten von Jupiter Research (Eric Peterson) und Forrester (Bob Chatham: "die Bilderstürmer unter den Web- Analytics-Anbietern") feierten in jedem neuen Bericht Visual Site und die ganze Produktfamilie als Revolution im Bereich Web Analytics, als Zukunft der Branche.

Visual Sciences Inc. wurde 2000 von James MacIntyre und David Scherer in McLean, Virginia, USA gegründet. zwei Jahre später, 2002, kommt das Produkt auf den Markt und verhilft dem Unternehmen aus dem Stand zu Profitabilität. Bis 2004 werden mehr als 100 Kunden zu gewonnen, neben grossen Unternehmen vor allem auch US-Regierungsbehörden. Und das alles im ‚stealth mode‘, im Tarnmodus, so der Gründungsmythos.

Elegante High-Tech-Oberflächen

Während die allermeisten Lösungen ihre visuellen Vorbilder in klassischer Büro-Software finden, angereichert durch modische Accessoires wie runde Ecken oder Tachometer, scheinen sich die Leute bei Visual Sciences ihre Anregungen eher in Hollywood-Filmen geholt zu haben. Das Interface zeigt sich elegant in schwarz, Verknüpfungen, Pfade, Balkendiagramme werden in 3D-Animationen dargestellt, geografische Visualisierungen zeigen die Erde in einer 3D-Satelliten-Bild-Animation. Die Oberflächen zeigen einen technoiden Charme für Super-High-Tech-Professionals, heimisch in klimatisierten Zentralen der NASA oder ähnlicher Unternehmen. Das Interface etwa von Omniture's Site Catalyst wirkt daneben wie Opas Strickpullover.

Flexibilität & Echtzeit

Die Geschwindigkeit und die intuitive Handhabung des Systems lassen Visual Site zum Traum für Leute werden, die professionell mit Interaktions-Daten - seien sie online oder offline gewonnen - umgehen. Die ganze Oberfläche ist darauf angelegt, mit den Daten zu arbeiten, tiefer in einzelne Bereiche hineinzugehen, Besuchersegmente ad-hoc zu bestimmen und zu untersuchen. Andere High-Level-Lösungen mögen auch 'dynamische',' aktive' oder ad-hoc-Segmentierungen anbieten, aber bei keinem Tool steht der explorative Ansatz so sehr im Mittelpunkt.

Dabei geht es nicht darum, historische Daten (noch einmal) zu analysieren, sondern die Daten so aktuell wie möglich zu halten, zu zeigen und zu analysieren. Neben der speziellen Benutzeroberfläche liegt die Besonderheit von Visual Science vor allem in der beeindruckenden Performance der Datenbank. Unterschiede zwischen nicht so guten, guten und sehr guten Web-Analytics-Tools zeigen sich an der Oberfläche - was kann analysiert werden, was nicht - aber die Ursachen liegen in der Performanz, Flexibilität und Belastbarkeit der Datenhaltung im Hintergrund. Hier liegt die eigentliche Kompetenz der Anbieter und in diesem Punkt hat sich Visual Sciences mit seiner Eigenentwicklung in die Spitzengruppe mindestens eingereiht.

Auf dem Weg zu Business Intelligence

Für Web Analytics liegen heute deutlich zwei Möglichkeiten der Weiterentwicklung auf der Hand. Auf der einen Seite werden mehr und mehr Analyseergebnisse mit entsprechenden Konsequenzen automatisch verknüpft: Intelligente Regeln für Bid Management, automatischer email-Versand an Zielgruppen, Anzeige von zielgruppen-spezifischen Inhalten etc.

Auf der anderen Seite haben die grossen Jungs aus der Business-Intelligence-Ecke neue Entwicklungen nicht eben vorangetrieben. Reports werden dort immer noch von speziell trainierten Analysten angelegt, die Visualisierungen der Ergebnisse wirken angestaubt, der ganze Prozess von der Frage über die Antwort bis zur Entscheidung dauert gewöhnlich eher Wochen als Tage.

Visual Science zeigt dagegen die Richtung für Business-Intelligence-Systeme der Zukunft. Für die Plattform wurden bereits eine ganze Reihe von Import-Routinen und Anwendungen entwickelt (z.B. Visual Call), um nicht nur Website-Traffic-Daten, sondern so viele Datenquellen wie möglich in die Analyse zu integrieren. Die Analysen erreichen damit eine beeindruckende Dimensionalität und Tiefe- bei gleichzeitig beibehaltener Geschwindigkeit und Verknüpfungsvielfalt - so dass Geschäftsprozesse auf verschiedenen Ebenen und Kanälen tatsächlich in Echtzeit und mit höchstem Detailgrad abgebildet werden können.

Und der Haken?

Das klingt doch alles toll - bietet also Visual Sciences schlicht das beste Web-Analytics-Tool? - Nein, schon mal weil es das eine, objektiv beste Tool gar nicht geben kann. Visual Site ist eine Web-Analytics-Lösung für Grossunternehmen. Sowohl preislich ('nochmal deutlich teurer als die bekannten High-End-Tools') als auch von der Bedienung und den Möglichkeiten her, ist dies keine Lösung, die von der Marketing-Abteilung so nebenbei mitbedient wird. Zudem kann die Lösung erst mit der Integration zusätzlicher Daten ihr volles Potential ausspielen.

Das Unternehmen II

Seit letztem Jahr ist Visual Science kein eigenständiges Unternehmen mehr, sondern wurde im Februar 06 von Konkurrent WebSideStory für 57 Mio. US$ aufgekauft. Lustigerweise waren die früheren Chef-Analysten und Visual Science-Anhänger Chatham (Forrester) und Peterson (Jupiter Research) einen Monat zuvor, im Januar 06 in das Unternehmen selbst gewechselt.

Die jeweiligen Produkte des Unternehmens - HBX und Visual Site - werden heute noch unabhängig vermarktet und betreut. Allerdings will WebsideStory die jeweiligen Vorteile der beiden Linien füreinander nutzen, und arbeitet an einer zumindest partiellen Verschmelzung der beiden Produkte. Verantwortlich für diese Weiterentwicklung und Verschmlezung ist James MacIntyre, der ist nämlich inzwischen CEO von WebSideStory.

Visual Sciences und der Einkaufsführer Web Analytics

Mit Recht werden einige Leser fragen: Wird jetzt jede Lösung in einem extra Text vorgestellt? Nein? Aber warum dann diese? Gerne würden wir Visual Site auch im Einkaufsführer mit allen Features und Nicht-Features listen (und wir hoffen weiterhin). Aber der Tarnmodus oder jedenfalls das Gefühl, etwas Besonderes zu haben, ist bei den Leuten von Visual Sciences recht ausgeprägt. Eine schlichte Listung von Eigenschaften - ja, nein, teilweise - kommt diesem Status nicht entgegen. Trotzdem wollten wir den Lesern des Einkaufsführern wenigstens einen Eindruck von dieser aussergewöhnlichen Lösung vermitteln.

Nachtrag, 10.5.07: Das Unternehmen III

Seit dem 9.5.07 heisst WebSideStory nicht mehr WebsideStory, sondern läuft jetzt insgesamt unter dem Namen Visual Sciences. Das Morphing vom Internet-Analytics-Pionier, der 1996 als eines der ersten Anbieter das 1-Pixel-Verfahren einsetzte, zum Business-Intelligence-Unternehmen, dass nicht mehr Traffic analysiert, sondern 'Customer Interactions', damit fast abgeschlossen. Auch wenn die Verwandlung ein bisschen unheimlich erscheint, geht WebSideStory, Entschuldigung: Visual Sciences, damit entschlossen einen Schritt weiter, als die Hauptkonkurrenten Webtrends und Omniture momentan sind. Wie sich die Produktpalette von Visual Sciences ('Platform 5', Visual Site/Call/Mail, HBX, Hitbox, Search/Publish/Bid) zu einem kohärenten Angebot sortiert, und damit wo mit wem auf welcher Ebene konkurriert wird, ist noch unentschieden.

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