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Term Definition
Kennzahlen (Social Media)
Im Bereich Social Media Monitoring gibt es bislang keine klaren Standard-Kennzahlen. Je nach Anbieter variieren die erfassten Sachverhalte ebenso wie deren Bezeichnungen. Eine recht bekannte Kennzahl ist z.B. „Share of Voice“ – Sie gibt den Anteil der eigenen Mentions im Vergleich zum Gesamtaufkommen oder dem Wettbewerber an.
Keyword-Cluster
Ein Keyword-Cluster ist übersetzt eine Anhäufung oder Ansammlung von Schlüsselbegriffen. Geht es in der Webanalyse um eine solche, wird also das Auftreten von mehreren Keywords in einer Suchanfrage betrachtet.
KIA-Index
Der KIA-Index ist eine offizielle Messung des Traffics schwedischer Internetseiten, welche von der Association of Swedish Advertisers durchgeführt wird.
Klickbetrug

Als Klickbetrug bezeichnet man eine Art des Internetbetruges, die vorrangig auf pro Klick vergütete Werbebanner-Einblendungen abzielt. Klickbetrüger können manuell oder unter Zuhilfenahme von Programmen vorgehen. Dabei werden kommerzielle Werbeflächen geklickt oder solche Klicks simuliert, um hinterliegende Abrechnungssysteme gezielt zu manipulieren.

Gegenmaßnahmen: Pay-per-Click-Werbeformen richten sich prinzipiell an eine anonyme Zielgruppe und verfügen häufig nur über geringe Möglichkeiten der Erfolgskontrolle. Am Beispiel Google Adwords ist nur dann eine Erfolgskontrolle möglich, wenn der Werbekunde (der für die Klicks bezahlt) in seine Internetseite entsprechende Mechanismen einbaut. Dies bezeichnet man als Conversion-Tracking. Da dieser Mechanismus der Erfolgskontrolle vom Werbekunden abhängt, und nicht generell vorausgesetzt werden kann, stehen den Pay-per-Click-Anbietern hauptsächlich empirische Methoden zur Verfügung. So werden Schwankungen in den Klickzahlen oder verdächtige Klickmuster gesucht, um ungültige Klicks (sofern sie in erheblicher Zahl auftreten) relativ zielsicher zu ermitteln. Jedoch können damit weder einzelne manipulierte Klicks, noch der eigentliche Verursacher ermittelt werden.

Klickvergütung
Klickvergütung bezeichnet im Deutschen das Abrechnungsmodell Pay-Per-Click (PPC)
Konfidenzintervall

Das Konfidenzintervall (auch Vertrauensbereich, Vertrauensintervall oder Mutungsintervall genannt) ist ein Begriff aus der mathematischen Statistik. Er sagt etwas über die Präzision der Lageschätzung eines Parameters (zum Beispiel eines Mittelwertes) aus. Das Vertrauensintervall schließt einen Bereich um den geschätzten Wert des Parameters ein, der – vereinfacht gesprochen – mit einer zuvor festgelegten Wahrscheinlichkeit (dem Konfidenzniveau) die wahre Lage des Parameters trifft.

Ein Vorteil des Konfidenzintervalls gegenüber der Punktschätzung eines Parameters ist, dass man an ihm direkt die Signifikanz ablesen kann. Ein für ein vorgegebenes Konfidenzniveau zu breites Vertrauensintervall weist auf einen zu geringen Stichprobenumfang hin. Entweder ist die Stichprobe tatsächlich „klein“, oder das untersuchte Phänomen ist so variabel, dass nur durch eine unrealistisch große Stichprobe ein Konfidenzintervall von akzeptabler Breite erreicht werden könnte.

Konversion
Konversion ist ein Name für Wirksamkeit einer Werbemaßnahme.
Konversionspfad

Als Konversionspfad bzw. Funnel (dt. Trichter) oder auch Zieltrichter bezeichnet man festgelegte Webseiten, die ein Website-Besucher durchlaufen soll, bis er eine vom Website-Betreiber gewünschte Aktion durchgeführt hat. Klassische Konversionspfade sind Bestellprozesse in Online-Shops, Anfragen über Web-Formulare oder Newsletterbestellungen.

Der Konversionspfad soll vom Besucher im optimalen Fall nicht verlassen bzw. abgebrochen werden. Gehen bis zur gewünschten Aktion zu viele Interessenten verloren, müssen die Gründe für die hohe Abbruchquote festgestellt und beseitigt werden. Gründe für die Konversionspfad-Analyse Messung und Verbesserung der Usability (dt. Nutzerfreundlichkeit) Qualitative Bewertung der Website-Besucher nach Besucherherkunft (allgemeine Suchmaschine, Business-Suchmaschine, Bannerwerbung, E-Mailing, etc.) Messung der Akzeptanz der eigenen Produkte oder Dienstleistungen etc. Heute bieten die meisten Web-Controlling-Tools, wie etracker oder Google Analytics, die Möglichkeit, Konversionspfad-Analysen übersichtlich und grafisch darzustellen.

Konversionsrate

Die Messung der Konversion erfolgt durch die Konversionsrate (Konvertierungsrate, Conversion Rate (CR), Prospect-Conversion-Rate (PCR)). Diese gibt den Teil der Kaufinteressenten an, die eine bestimmte Webseite besuchen und dabei zu Käufern werden.

Mit Hilfe der Konversionsrate wird die Wirksamkeit einer Werbemaßnahme ermittelt. Typisch sind Werte zwischen 1 und 5 Prozent, was bedeutet, dass von 100 neu gewonnen Besuchern eines Online-Shops 1 bis 5 einen Kauf durchführen (also vom Besucher/Leser zum Käufer konvertieren).

Allgemeiner sagt die Konversionsrate aus, wie viele der Besucher einer Webseite eine gewünschte Aktion ausführen; diese Aktion kann beispielsweise auch das Abgeben eines Kommentars oder Klicken eines Banners sein. Die Steigerung der Konversionsrate geht einher mit der gezielten Reduzierung der Abbruchraten einer Marketingmaßnahme, z.B. dem Verlassen einer Website oder dem Ausblenden einer Werbung. Da kommerzielle Webseiten Besucher über kostspielige Online-Werbemaßnahmen generieren, steigert eine gezielte, systematische Erhöhung der Konversionsrate neben dem Umsatz auch die Rendite.

konvertieren
Um eine Konversion anzuzeigen muss eine Veränderung aufgezeigt werden. Z.B. kann ein Kunde beim Kauf eines oder mehreren Produkten zu einem ein Käufer konvertieren.
KPI (Key Performance Indicator)

Das Kürzel KPI (für "Key Performance Indicator" zu Deutsch Leistungskennzahl) bezeichnet Kennzahlen, mit denen der betriebswirtschaftliche Erfolg einer Internetseite/eines Online-Shops o.ä. gemessen wird. Für den Test einzelner Landingpages oder Unterseiten einer Webpräsenz ist es entscheidend, dass der KPI angemessen definiert wird, da sonst die Ergebnisse unter Umständen nicht aussagekräftig sind.

Beispielsweise ist es zwar umgehend möglich festzustellen, ob jemand das Formular eines Bestellvorgangs abgeschickt hat, doch ob aus der Person ein langfristiger Kunde wird, ist so nicht festzustellen. Der Wert einer Anmeldung ist damit nicht erfasst. Statt dessen wäre es nötig, etwa eine konkrete Kaufabsicht zu erfragen.

Kreuzsegmentierung
Die Kreuzsegmentierung vereint zwei Segmentierungen A und B werden zu einer dritten Segmentierung C. Beispielsweise werden zunächst die Besucher, welche über eine beliebigen Suchmaschine die Seite erreicht haben, ausgewählt und danach jene Besucher, die einen Kauf getätigt haben, die Schnittmenge ist dann die resultierende neue Segmentierung.
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