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Term Definition
Dashboard
Das Dashboard (Englisch für Armaturenbrett) stammt ursprünglich aus dem Autobau, wird aber inzwischen auch im Zusammenhang mit Benutzeroberflächen im Softwarebereich genutzt. Dort soll dem Anwender einen schnellen und umfassenden Überblick über die wichtigsten Informationen geben, die bei der Nutzung des jeweiligen Tools von Interesse sind.
Data Mining

Unter Data Mining (englisch für „Daten schürfen“) versteht man die systematische Anwendung von Methoden, die meist statistisch-mathematisch begründet sind, auf einen Datenbestand mit dem Ziel der Mustererkennung. Hierbei geht es vor allem um das Durchsuchen sehr großer Datenbestände, weswegen vor allem effiziente Methoden betrachtet werden, deren Zeitkomplexität sie auch für große Datenmengen geeignet macht. Bei Verzicht auf Modellannahmen über den Datenentstehungsprozess ergeben sich auch bei kleinen oder mittleren Datenbeständen sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten.

In der Praxis, vor allem im deutschen Sprachgebrauch, etablierte sich der angelsächsische Begriff „Data Mining“ für den gesamten Prozess der so genannten „Knowledge Discovery in Databases“. Eng verwandt ist das Thema „Maschinelles Lernen“, jedoch ist bei „Data Mining“ der Fokus auf dem Finden neuer Muster, während im „maschinellen Lernen“ bekannte Muster vom Computer automatisch in neuen Daten wiedergefunden werden sollen.

Datenschutz

Datenschutz bezeichnet den Schutz des Einzelnen vor dem Missbrauch personenbezogener Daten. Der Begriff bezieht sich meist auf den Schutz personenbezogener Daten. Im englischen Sprachraum spricht man von „privacy“ (Schutz der Privatsphäre) und von „data privacy“ oder „information privacy“ (Datenschutz im engeren Sinne). Im europäischen Rechtsraum wird in der Gesetzgebung auch der Begriff „data protection” verwendet.

Heute wird der Zweck des Datenschutzes darin gesehen, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt wird. Datenschutz steht für die Idee, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Der Datenschutz will den so genannten gläsernen Menschen verhindern.

Dialogmarketing
Beim Dialogmarketing, einer Form des Direktmarketings, steht die direkte Kommunikation mit der Zielgruppe per Telefon, Briefpost oder E-Mail im Mittelpunkt. Es stützt sich auf die Analyse und Vertiefung vorhandener oder ehemaliger Kundenbeziehungen.
Direktmarketing
Das Direktmarketing (oder auch Direktvermarktung) ist eine Form des Marketings, bei dem Unternehmen mit ihren Werbemaßnahmen den direkten Kontakt und die individuelle Kommunikation mit dem Kunden suchen. Im Rahmen dieser Marketingaktivität werden potenzielle Kunden per Telefon, Anschreiben oder E-Mails persönliche angesprochen, verbunden mit der Aufforderung zur Antwort.
DOC

Nach dem Datei-Suffix werden Dokumente von Microsoft Word auch als DOC-Dateien bezeichnet. Heute ist damit meistens das Format der Word Versionen seit 97 gemeint, denn obwohl es nur die eine Dateiendung .doc gab, verbargen sich dahinter über die Zeit eigentlich vier grundlegend verschiedene Formate.

Nachfolge fand es seit Word 2007 in einer neuen Version mit der Endung .docx.

Domain

Eine Domain (auch Domäne) ist ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen Domain Name System (DNS).

Jeder Rechner einer Domain verfügt im DNS über eine individuelle Bezeichnung (z. B. www). Diese individuelle Bezeichnung wird – durch einen Punkt getrennt – um die Bezeichnung der Domain (z. B. example.com) erweitert. Der so konstruierte Fully Qualified Domain Name (z. B. www.example.com) kann durch das DNS in eine IP-Adresse aufgelöst werden, die dann verwendet werden kann, um Netzwerkverbindungen zu diesem Rechner aufzubauen. Der Fully Qualified Domain Name (und damit auch die Bezeichnung der Domain) ist oft Bestandteil von URLs.

Drilldown

Als Drill-down wird im Allgemeinen die Navigation in hierarchischen Daten bezeichnet. Drill-down ist ein Verfahren, bei dem die verschiedenen Eigenschaften von vorhandenen Informationsobjekten herangezogen werden, um die Suche nach ihnen schrittweise zu verfeinern. Drill-Down ermöglicht ein „Hineinzoomen“, bei dem die vorhandenen Daten in unterschiedlicher Detailtiefe betrachtet werden können. Die entgegengesetzte Betrachtungsrichtung, ein schrittweises „Herauszoomen“, wird als roll-up oder Drill-Up bezeichnet.

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