Glossar

Search for glossary terms (regular expression allowed)
Begin with Contains Exact termSounds like
All 1 2 3 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Term Definition
Click Tracking
Das click tracking (zu Deutsch Klickaufspürung) ist eine Methode, um festzustellen, in welchen Regionen bzw. auf welchen Elementen einer Webseite die Besucher am häufigsten Klicks ausführen.
Clickfraud
Clickfraud ist die englische Bezeichnung für Klickbetrug, eine Form des Betrugs im Internet, die in erster Linie auf Werbebanner-Einblendungen abzielt, die pro Klick vergütet werden. Siehe dazu auch Klickbetrug.
Clickmap
Per Clickmap ist anschaulich zu sehen, welche Elemente einer Website von den Besuchern angeklickt, sie entsteht als Resultat des Click Trackings. Üblicherweise werden die verschieden stark frewuentierten Regionen farblich gekennzeichnet, so dass mit einem Blick zu erkennen ist, wo häufig und wo weniger häufig geklickt wird.
Client

Ein Client ist ein Computerprogramm, das Kontakt zu einem anderen Computerprogramm, dem Server, aufnimmt, um dessen Dienstleistung zu nutzen.

Das zugrundeliegende Client-Server-Modell ermöglicht, Aufgaben auf Computer in einem Rechnernetz zu verteilen und dadurch viele der Hosts von Aufgaben zu entlasten. Ein Client löst eine bestimmte Aufgabe nicht selbst, sondern lässt sie vom Server erledigen, der dafür einen Dienst anbietet.

Ein typisches Beispiel für einen Client ist ein Webbrowser. Er nimmt Kontakt zu einem Webserver auf, der ihm daraufhin eine Webseite zuschickt, die der Webbrowser dann anzeigt. Wie die Webseite gespeichert ist, beispielsweise in einer Datenbank, ist für den Webbrowser ohne Belang. Der Dienst ist hier die Bereitstellung der Webseite zu einer Webadresse (URL).

Ein weiteres Beispiel sind Mail-Clients. Sie nehmen Kontakt zu einem Mailserver auf, um E-Mails von ihm abzuholen und über ihn zu versenden. Der Client muss nicht ständig in Betrieb oder mit einem Netzwerk verbunden sein, denn der Mailserver nimmt die eingehenden E-Mails entgegen.

Viele Clients werden nicht von Benutzern bedient, sondern arbeiten im Hintergrund als Systemdienst. Zum Beispiel DNS-Clients. Sie nehmen automatisch Verbindung mit DNS-Servern auf, wenn zu einem Namen wie de.wikipedia.org die Adresse (IP-Adresse) benötigt wird.

Client-IP

Jeder PC hat eine eindeutige Nummer, die ihn über das Netzwerk identifiziert. Wie ein Haus (Stadt, Straße, Nr) hat auch der PC eine eindeutige IP-Adresse.

In den meisten Netzwerken befindet sich ein sogenannter Server. Dies kann z.B. ein Dateiserver sein, worauf jeder (Client)PC seinen Dateien speichert, damit diese zentral (serverbasiert) verwaltet werden können. Es gibt also eine ClientIP und eine ServerIP.

CMS (Content Management System)
Ein Content-Management-System (kurz: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten. Diese können aus Text- und Multimedia-Dokumenten bestehen. Ein Autor kann ein solches System in den meisten Fällen ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet. Für Systeme oder Module, die ausschließlich Web-Anwendungen dienen, wird der Begriff Web-Content-Management-System oder WCMS verwendet. Damit wird der Unterschied zu jenen Systemen etwa im Verlagsbereich verdeutlicht, die neben dem Web auch andere Ausgabemedien bedienen, etwa Print oder Radio. Web-Content-Management kann auch als eine Komponente im Enterprise-Content-Management gesehen werden. Besonderer Wert wird bei CMS auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So kann ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein; die Formate werden gegebenenfalls erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert. Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung zum Einsatz kommen. Eine Anwendung von CM-Systemen im Medienbereich ist ein Redaktionssystem.
Container-Snippet
Der Tag eine Tag Management Systems, der in den Code der Website eingesetzt wird, wird als Container-Snippet bezeichnet. Ein Container-Snippet kann alle Tags auf einer Website ersetzen.
Cookie
Cookies sind Dateien, die auf dem Rechner des Internet-Users abgelegt werden, die wichtige Informationen enthalten. Der Seitenbetreiber kann damit den Besucher identifizieren und seinen Besuch personalisieren. Cookies finden beispielsweise Anwendung bei Shops oder auch bei Spielen.
CPC (Cost per Click)

Die Begriffe Cost per Click (CPC) und Pay per Click (PPC) werden oft synonym verwendet, wobei eigentlich PPC das Verfahren als solches bezeichnet und CPC für den Preis pro einzelnem Klick steht.

Mit Pay per Click bzw. Klickvergütung wird ein im Online-Marketing übliches Abrechnungsmodell bezeichnet, bei dem die Leistung pro Klick (Seitenaufruf) abgerechnet wird. Die Abrechnung von Sponsored Links, Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, z. B. bei Google AdWords oder bei Yahoo! Search Marketing wird nach diesem Modell berechnet.

Alternative Abrechnungsmodelle sind Cost per Order (CPO), Cost per Action (CPA), Cost per Lead (CPL) oder Tausend-Kontakt-Preis (TKP).

CPO (Cost per Order)

Cost per Order (CpO) ist eine Kennzahl für die bei einer Werbeaktion angefallenen durchschnittlichen Kosten je erreichter Reaktion, z. B. einer Bestellung oder eines abgeschlossenen Abonnements.

Cost per Order ist eine Kennzahl, die im Direktmarketing ein wesentliches Kriterium für den Erfolg einer Aktion oder eines Konzeptes darstellt.

Crawler
Ein Crawler (oder Webcrawler, auch Spider oder Searchbot) ist ein Programm, dessen Aufgabe das selbstständige Durchsuchen des World Wide Webs und die Auswertung von Webseiten ist. Sie werden hauptsächlich von Suchmaschinen zu Aufbau und Aktualisierung ihrer Indizes eingesetzt. Darüberhinaus erfasst man damit auch RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder andere Informationen. Webcrawler gehören zu den sogenannten Bots, einer Klasse von Computerprogrammen, die wiederkehrende Aufgaben weitgehend autonom ausführt.
CSV
Die Abkürzung CSV steht für comma separated values und bezeichnet ein einfaches Datei-Format, mit dem Tabellen oder Listen gespeichert werden können. Zeilenweise stehen hier die Werte einfach durch Kommata getrennt in einer ASCII-Datei.
CTA (call-to-action)
Der CTA (für "call-to-action", zu Deutsch Handlungsaufforderung) ist das elementare Mittel, um den Kunden beispielsweise zu einer Bestellung, einer Info-Anforderung oder einer Registrierung zu bewegen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um den Absenden-Button eines Formulars.
CTR (Click-Through-Rate)
Die Click-Through-Rate (CTR, zu Deutsch Klickrate) bezeichnet das Verhältnis von Page Impressions zu Klicks auf Werbemitteln (Links, Banner, Skyscraper, etc.) der jeweiligen Seite. Sie ist ein wichtiges Maß, um den Erfolg bzw. Wirksamkeit von Werbung auf Internetseiten zu bestimmen.
Customer Insights
Unter Customer Insights (übersetzt etwa Erkenntnisse über Kunden) werden die Sammlung, Deutung und Anwendung von Informationen zusammengefasst, welche es einem Unternehmen ermöglichen Kundenbeziehungen aufzubauen, auszubauen und zu erhalten.
All 1 2 3 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Top 1000 .de

ToolnameUsage
Google Analytics 44.03%
IVW 28.82%
Adobe Analytics 5.18%
etracker 5.1%
Piwik 3.76%

More details from traffic Web AnalyAcs Tools

Top 1000 .com

ToolnameUsage
Google Analytics 71.78%
Adobe Analytics 14.44%
Webtrends Analytics 3.15%
Coremetrics Ana 1.84%
Clicktale 1.71%

More details from traffic Web AnalyAcs Tools

  • Ideal Observer
    - Strategic Development
    - Reports & Dashboards
    - Web Analytics
    - Treatment recommendation