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Countdown läuft: Das Web Analytics Weiterbildungsprogramm der UBC startet am 12. September 2014

Das Programm der University of British Columbia (UBC) startet am 12. September. Noch gibt es die Möglichkeit am Kurs teilzunehmen.

Der Kurs wird 4 Monate dauern. Als Teilnehmer sollte man ca. 10 Stunden Zeit für den Kurs einkalkulieren.  Der Lernstoff ist in einem geschlossenen Bereich der UBC Webseite zu finden, der nur für die Teilnehmer zugängig ist. Jede Woche wird eine Lektion durchgenommen, am Ende der Woche gilt es jeweils eine “Hausaufgabe” zu erstellen. Dies kann der Beitrag zu einer Diskussion sein, ein Fragebogen oder ein schriftlich ausgearbeiteter Beitrag über das behandelte Thema. Die Tutoren Ole Ballmann und Matthias Bettag unterstützen die Teilnehmern und stehen für Fragen zur Verfügung. Jeder der Aufgaben wird von den Tutoren bewertet. Es muss eine bestimmte Punktzahl erreicht werden, um die einzelne Lektion zu bestehen. Sind alle Lektionen erfolgreich bestanden, erhält der Teilnehmer eine Bestätigung der UBC.

Katrin Sauerwein war im Jahr 2013 eine von zwei Teilnehmer, die den Kurs mit Auszeichnung bestanden hat. Dafür hat sie den Jim Nova Award gewonnen, der ihr in den USA übergeben wurde. http://www.web-analytics-tools.com/news/75-education/434-katrin-sauerwein-hat-bei-der-ubc-2013-als-beste-absolventin-abgeschlossen-und-daf%C3%BCr-den-jim-novo-award-erhalten.html

Dieser Kurs ist als Vorbereitung für die Zertifizierung der Digital Analytics Association gesehen, diese Zertifizierung zum Web Analyst ist weltweit anerkannt.

Von diesem Kurs profitieren nicht nur die Teilnehmer, sondern auch deren Arbeitgeber. Zu diesem Thema ein Interview mit Christian Sauer CEO von Webtrekk.

http://www.web-analytics-tools.com/news/75-education/431-warum-ist-eine-qualifizierung-im-bereich-web-analytics-wichtig-ein-interview-mit-christian-sauer-ceo-von-webtrekk.html

Anmeldung unter: https://cstudies.ubc.ca/programs/digital-analytics-deutsches-intensivprogramm-paket

Web Analytics Anbieter auf der dmexco 2014

Die dmexco öffnet am 10. und 11. August 2014 ihre Tore. Auch dieses Jahr sind Web Analyse Anbieter vor Ort und stellen ihre Tools vor. In diesem Jahr schein Webtrends nicht dabei zu sein. Zumindest konnte ich im Ausstellerverzeichnis keinen Eintrag finden. 

Wenn Sie etwas vermissen lassen Sie es mich wissen. Ich werde die Daten ergänzen.

Adobe Systems GmbH
München
Halle 7/A011 A014

AT Internet GmbH
München
Halle 7/E020 E024

comScore GmbH
Frankfurt
Halle 7/B054

econda GmbH
Karlsruhe
Halle 7/D050 D054

etracker GmbH
Hamburg
Halle 8/A027 A029

IBM Deutschland GmbH
Köln
Halle 6/B037 C038

Mindlab Solutions GmbH
Esslingen
Halle 7/F066

New Elements GmbH
Nürnberg
Halle 6/B061

Webtrekk GmbH
Berlin
Halle 8/C011 D018

Katrin Sauerwein hat bei der UBC 2013 als beste Absolventin abgeschlossen und dafür den Jim Novo Award erhalten

Ich hatte die Gelegenheit Katrin Sauerwein zu interviewen. Sie absolvierte 2013 die Weiterbildung der University of Britisch Columbia (UBC). Als beste Absolventin des Kurses erhielt sie dafür den Jim Novo Award (http://www.digitalanalyticsassociation.org/edu_novo_winner_2013). Sie berichtet u.a. über den Kurs, dessen Inhalte, Qualifizierung im Bereich Web Analyse, über ihre Motivation. Katrin Sauerwein ist Senior Product Analyst bei EyeEm, bis Ende Juli 2014 war sie Senior Webanalytics Architect/Consultant Digital Analytics bei dem Berliner Web Analyse Tool Anbieter Webtrekk beschäftigt.

- Was war Deine Motivation, an dem Programm der UBC teilzunehmen?
An Weiterentwicklung – egal ob im persönlichen oder beruflichen Bereich – bin ich eigentlich immer interessiert. Da meine Begeisterung für Digital Analytics vor allem durch Webtrekk geweckt wurde und ich mit diesem Tool die Branche kennengelernt habe, bin ich bis dato vor allem mit Webtrekk-spezifischen Begriffen und Analysen vertraut gewesen. Dieses Wissen wollte ich ausbauen und breiter aufstellen. Da die Anbieter des Programms sowohl die UBC als auch die Digital Analytics Association sind, wird hier eine sehr gute Möglichkeit geboten, Branchenstandards kennen zu lernen. Das Schöne daran: die Inhalte werden unabhängig von einem speziellen Analysetool vermittelt und haben so eine übergreifende Gültigkeit. Letztere wird durch den internationalen Charakter zusätzlich gefördert. So sind sämtliche Unterlagen auf Englisch. Durch die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmen und unsere beiden Tutoren Matthias Bettag und Ole Bahlmann auch auf Deutsch austauschen zu können, haben wir unterschiedliche Herangehensweisen und Charakterzüge der Branche in den Ländern kennengelernt und so den Lerneffekt und Informationsgehalt erhöht. Unabhängig davon habe ich bereits während meines Medieninformatik-Studiums mit der UBC zusammengearbeitet und gute Erfahrungen sammeln dürfen. So kannte ich bereits die hohe Qualität der Universität, was mich persönlich natürlich nochmal angespornt hat, an dem Programm teilzunehmen.

Katrin Sauerwein Jim Nova Award 2013 UBC 
- Was bringt Dir die Ausbildung im Berufsalltag?
Der Kurs hat mir geholfen, mein Wissen besser zu strukturieren und hat mir Einblicke in Bereiche ermöglicht, die mir bislang nicht so gut vertraut waren.

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Web Analytics Ausbildungsprogramm der UBC geht weiter

Internationales Web Analytics-Programm der University of British Columbia geht im September in die nächste Runde

Das Aus- und Weiterbildungsprogramm der  University of British Columbia (UBC) zum Thema Webanalytics geht in die nächste Runde. Aufgrund der zahlreichen Nachfragen und der guten Resonanz der bisherigen Teilnehmer wird der Kurs ab dem 12. September bereits zum dritten Mal angeboten. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Digital Analytics Association (DAA) durchgeführt. Die Teilnehmer erwartet ein intensives Lernprogramm von sechs bis zehn Wochenstunden. Das UBC-Programm ist der einige deutschsprachige Angebot, das aktuelle Praxisbeispiele mit den Marktstandards verknüpft.

 

UBC gewinnt Weiterbildungs-Oscar: Das Webanalytics-Programm wurde mit dem UPCEA-Award ausgezeichnet

Das Weiterbildungsprogramm der University of British Columbia (UBC) für Digital Analytics wurde 2014 mit dem UPCEA-Award für herausragende Programme im Bereich ‘Non-Credit’ ausgezeichnet.

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Trends im Webanalyse-Markt 2014: Google dominiert weiterhin im Massenmarkt, Top-Portale setzen auf deutsche Profi-Lösungen.

Düsseldorf, 15. Juli 2014 - Google Analytics ist nach wie vor das meist genutzte Website-Analysetool auf deutschen Internet-Seiten. Doch die Auswertung von IdealObserver (Auswertung Juni 2014) belegt auch, dass bei den reichweitenstärksten Angeboten zunehmend die professionellen Lösungen deutscher Anbieter zum Einsatz kommen.

Gesamt-Übersicht: Free-Lösungen dominieren

Die Auswertung bei den 40.000 im Alexa-Ranking gelisteten Domains (mit der Endung .de) zeigt, dass mittlerweile rund 70 Prozent aller Webseiten ein Webanalyse-Tool im Einsatz haben. Im Massenmarkt dominieren eindeutig die beiden frei verfügbaren Lösungen von Google auf der einen Seite sowie das Open-Source-Tool Piwik auf der anderen Seite. Dabei nimmt Google Analytics mit einem Gesamtanteil von 53 Prozent die überragende Stellung ein. Einen vergleichbaren hohen Anteil wie Piwik hat auf der Gesamtheit aller Seiten nur noch die Lösung etracker zu verzeichnen.

Auswertung kann nur bekannte Codes identifizieren

Vorab noch eine generelle Anmerkung zur Auswertung: Wenn auf bestimmten Websites keine Systeme ausgewiesen werden, dann kann das auch daran liegen, dass ein serverseitiges Tracking vorliegt, bei dem kein Code eingebunden werden muss. Ein weiteres Grund kann sein, dass der Code des Tools nicht bekannt ist. Zudem ist es möglich, dass der Code des Analyse-Tool durch den Code eines genutzt Tag Management Systems "überdeckt" wird. Die Anzahl der kostenpflichtigen Tag Management Systeme ist zwar bislang noch sehr gering, doch der Google Tag Manager, der von Google kostenlos angeboten wird, ist in der Auswertung aufgeführt. Dabei kann von der Annahme ausgegangen werden, dass in Verbindung mit dem Tag Manager auch Google Analytics zum Einsatz kommt, auch wenn dieser Code nicht nachweisbar ist. Sicher kann mit dem Google Tag Manager auch andere Web Analytics Tools angesteuert werden, dieser Anteil wird hier vernachlässigt.

Marketshare Web-Analytics-Tools details-all URL Top-Level de 06-2014

Bei allen URLs mit der Top-Level-Domain .de gefundene Web Analytics Tools. Ausgeschlossen ist hier der Anteil von Google Analytics, der Google Tag Manager sowie der Anteil von URLs “ohne Systeme”.

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Warum ist eine Qualifizierung im Bereich Web Analytics wichtig? ein Interview mit Christian Sauer CEO von Webtrekk

Der Bereich Web Analyse ist eine recht junge Disziplin. Ein Unternehmen, dass Erfolg haben will braucht qualifizierte Mitarbeiter. Angeheuert werden die Mitarbeiter aus Themennahen Gebieten wie der IT, der Mathematik, Statistik, dem Marketing oder auch der Psychologie. Web Analyse ist an den Hochschulen nur ein Randthema. Fazit: es gibt keine Ausbildung.

Was machen Unternehmen, um diese Bildungslücke zu schließen?
Ich fragte Christian Sauer, er ist CEO von Webtrekk, dem größten deutsche Webanalyse-Anbieter mit den Traffic stärksten Kunden, weshalb seine Mitarbeiter bei der University of British Columbia (http://cstudies.ubc.ca/digital-de/) ein Web Analyse Weiterbildungsprogramm absolvieren.

- Wie viele Ihrer Mitarbeiter haben am Web Analytics Programm teilgenommen?
Das Programm der UBC/DAA wurde 2013 das erste Mal für Deutsche Teilnehmer aufgesetzt.

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AT Internet mit neuem Dashboard Builder

Bei meinem Besuch in München bei AT Internet ging es nicht nur um das Update der Kriterienliste für den Anbietervergleich, sondern auch um Neuerungen, die allen AT Interent Kunden zur demxco 2014 zur Verfügung stehen sollen. Hier schon mal ein kurzer Einblick in den neuen Dashboard Builder.

Ein Dashboard soll dem Anwender einen schnellen und umfassenden Überblick über die wichtigsten Informationen geben, die bei der Nutzung des jeweiligen Tools von Interesse sind. Ein Dashboard selbst ist lediglich eine Darstellung von Daten. Der Kniff daran ist, die richtigen Daten zu verknüpfen und eine aussagekräftige Darstellung zu generieren, die die jeweilige Zielgruppe anspricht und versteht.

Bei meinem Besuch bei AT-Internet zeigten mir Frank Piotraschke und Max Lydorf, den neuen Dashboard Builder, die „Dashboard App". Hier einige Screenshots vom Bildschirm fotografiert.

AT Internet Dashboard 1
Fertiges Dashboard. Die Daten werden im Hintergrund über REST-API-Abfragen bereitgestellt.

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AT Internet veröffentlicht "Betriebssystem Barometer", Vergleich Februar 2013 mit Februar 2014

AT Internet veröffentlicht seit einigen Jahren einen Betriebssystem Vergleich. Der Vergleich bezieht sich auf den Februar 2013 und Februar 2014 (jeweils 28 Tage). Dieser zeigt die durchschnittliche Verteilung der Visits nach Betriebssystem auf. Bei dieser Studie werden die Visits die AT Internet bei seinen Kunden in Europa erfasst ausgewertet. Es wurden 8.403 Websites in die Erhebung aufgenommen.

Im Vergleich zu den Engländern sind die Deutschen Apple-Zauderer. Während im Vereinigten Königreich Großbritannien fast jeder dritte Internet-Besucher mit einem Gerät von Apple unterwegs ist (32 Prozent im Februar 2014), zählen die Deutschen zu den zaghaftesten Apple-Nutzern in Europa. Laut dem aktuellsten Browser-Barometer für Europa des Webanalysten AT Internet, surften in Deutschland im Februar 2014 16,8 Prozent der Internetnutzer mit Apple OS. Für Gesamteuropa (23 Länder) ermittelte AT Internet für den gleichen Zeitpunkt 19,3 Prozent Apple-OS-Nutzer.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass in Deutschland die Nutzerzahlen für stationäre Apple-Geräte (Mac OS X), also für Macs, leicht angestiegen sind: von 6,1 Prozent im Februar 2013 auf 6,2 Prozent im Februar 2014. Apples Betriebssystem konnte in Spanien, Frankreich und England nur bei mobilen Geräten ein Wachstum verbuchen. Hingegen scheinen die Deutschen dem Trend zu iPhone und iPad eher zu widerstehen als der Rest der Europäer.

Betriebssysteme von Microsoft verlieren in Europa an Boden, liegen aber weit vor Apple und Google

Betriebssysteme von Microsoft verlieren in Europa an Boden, liegen aber weit vor Apple und Google

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DAALA Stuttgart - Digital Analytics Late Afternoon, Mittwoch 26. März 2014 bei lightwerk.de

Am Mittwoch, den 26.03.2014 um 18:30 Uhr ist die Digital Analytics Association Süd-West (DAA) mit dem Late-Afternoon bei lightwerk in Stuttgart zu Gast.
Die DAA unterstützt Organisationen, Firmen und deren Mitarbeiter rund um das Thema digitale Webstatistiken. Hauptsitz der gemeinnützigen Organisation ist in den USA. Weitere Infos finden Sie auf der offiziellen Website (http://www.digitalanalyticsassociation.org/).


Beim Digital Analytics Association Late Afternoon (DAALA) treffen sich Profis, die sich mit Web- und Digital Analytics, Online-Marketing- Optimierung, Daten-Integration, Big Data, Social Media, und Mobile
beschäftigen – sowohl als Freelancer, als auch auf Agentur- und Kundenseite.
Die Programmpunkte befinden sich derzeit in Planung. Unter anderem können Sie sich auf einen Vortrag von Manuel Stephan Scharf zum Thema "Wie Tagmanagement die Qualität der Webanalyse verbessern
kann" freuen.
Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung, haben Sie die Möglichkeit sich in den Räumen von lightwerk bei einem Get-together auszutauschen und kennenzulernen. Unter dem Hashtag #DAALA_STR darf fleißig in den Social-Media-Kanälen gepostet werden.


Achtung: die Teilnehmerplätze sind begrenzt! Bitte melden Sie sich über das XING-Event an. Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.
Für weitere Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen die Organisatoren

Dimitri Tarasowski unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wolfgang Schmidt-Sichermann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
gerne zur Verfügung.


Informationen zur Location bei lightwerk Schulze-Delitzsch-Str. 38 in Stuttgart finden sich hier http://www.lightwerk.de/kontakt/stuttgart.html

TV-to-Web Analytics, von Jasper Sasse - spoteffects (Teil 3 / 3)

Leider schon der letzte Teil der "Geschichte" zum Thema Tv-to-Web Analytics hier der ersten Teil , der zweite hatte den Titel und ist hier zu finden: "Auf den Algorithmus kommt es an". Viel Spaß beim Lesen.

Teil 3 von 3: Spezialist schlägt Generalist
von Jasper Sasse

Es ist Freitagabend im Oktober, in einer Bar in Berlin. Clara und Leopold sind inzwischen beim zweiten Glas Wein angekommen. „Wie mache ich das denn jetzt?" fragt Clara. „Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten" holt Leopold aus.
„Erstens kannst Du Dir eine Inhouse-Lösung entwickeln, also beispielsweise ein Excelmodell oder ein Modul in Deinem Data Warehouse anlegen. Die Inhouse-Lösung hat den Vorteil, dass niemand Dir eine Rechnung dafür stellt, sodass es die günstigste Lösung zu sein scheint. Wenn Du allerdings die Tage und Wochen an Arbeit bewertest, die Du in so eine Lösung stecken musst, bis Du mit dem Algorithmus, der Stabilität und der Usability zufrieden bist, dann sieht die Rechnung oft anders aus. Und so viel Zeit hast Du auch gar nicht, so wie ich das sehe. Außerdem brauchst Du Webtracking- Rohdaten dafür – je nachdem welches Tool Du verwendest, können Kosten für die Datenlieferung entstehen. Google Analytics liefert leider bisher keine Rohdaten, zumindest nicht in der kostenlosen Version."

Auswahlkriterien TV-to-Web Analyse


„Zweitens kannst Du die Funktion Deines Webtracking- oder Bidmanagement- Anbieters verwenden. Wenn Du bereits eines der Tools verwendest, die so eine Funktion bieten, dann könntest Du dort diese Funktion freischalten. Das ist zwar häufig kostenpflichtig, hat aber den Vorteil, dass Du sofort starten und auch rückwirkende Analysen

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Top 1000 .de

ToolnameUsage
Google Analytics 44.03%
IVW 28.82%
Adobe Analytics 5.18%
etracker 5.1%
Piwik 3.76%

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ToolnameUsage
Google Analytics 71.78%
Adobe Analytics 14.44%
Webtrends Analytics 3.15%
Coremetrics Ana 1.84%
Clicktale 1.71%

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Tools zum Anschauen

  • Ideal Observer
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